Gefangene rehabilitieren Todestrakthunde

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Hunde im Gefängnis zu haben, hilft, die Gewalt unter Insassen zu reduzieren. Es ist wie eine Therapie für die Männer, besonders wenn sie den Auftrag erhalten, obdachlose Hunde für die Adoption auszubilden. Seit August 2004 hat das Safe Harbor Prison Dog Program 1.200 Tierheimtiere gerettet, die für einen frühen Tod bestimmt sind. Sie werden ins Gefängnis gebracht, um dort als Haustiere ausgebildet zu werden, und in Adoptivhäuser gebracht.

Die Sträflingstrainer wenden keine Gewalt oder Angst an, sondern nur eine positive Verstärkung der Hunde.


Nachts bleiben Hund und Trainer zusammen - zusammengerollt im Bett oder ausgestreckt auf dem Boden.

All diese Pflege zahlt sich aus. »Als ich mich zum ersten Mal traf (McMullin), war er ... na ja, ziemlich mürrisch«, sagt Spencer. â € žJetzt ist er offener und lebendiger und hat eine positive Einstellung.â € œ

Jede Traurigkeit, die die Trainer empfinden, wenn die Hunde gehen, um ein neues Leben zu beginnen, ist von kurzer Dauer, da es immer andere Hunde gibt, die lernbegierig sind.

 »Sie gehen mit hoch erhobenem Schwanz und gespitzten Ohren hier ab«, sagt Spencer.ZU


Und für diese Männer, die versuchen, ihr eigenes problematisches Leben zu verändern, sind sie zweifellos stolz ...(( Muss AP lesen Geschichte mit Fotos)

Safe Harbor Prison Dogs brauchen Nachschub.Hier ist ihre Wunschliste:


  • Spielzeuge
  • Soft Training Treats
  • Martingal Trainingshalsbänder
  • Leinen
  • Herzwurm vorbeugend
  • Nylabone Kauspielzeug
  • Kongs

Alle Spenden sind steuerlich absetzbar und können per Post an folgende Adresse geschickt werden:
Postfach 536 Bonner Springs, KS 66012

Oder besuchen ihre Website eine Spende machen. Vielen Dank!