In der Weltneuheit treiben deutsche Stahlhersteller ihren Ofen nur mit Wasserstoff anstelle von Kohle an

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In einer Weltneuheit ist es einem deutschen Stahlwerk gerade gelungen, einen ihrer Hochöfen vollständig mit Wasserstoff zu versorgen.

Bis Thyssenkrupp Steel angekündigt Als bahnbrechende Errungenschaft Anfang dieses Monats wurde Stahl ausschließlich mit Kohleöfen hergestellt. Berichte sagen dass die Stahlindustrie jedes Jahr etwa 1 Milliarde Tonnen Kohle verbraucht, was zu etwa 7% der globalen Kohlenstoffemissionen beiträgt.


Entsprechend der US Energy Information Administration Beim Verbrennen einer Tonne Kohle entstehen fast drei Tonnen Kohlendioxid. Bei Verwendung von Wasserstoff entsteht jedoch nur Wasserdampf.

Da es Thyssenkrupp gelungen ist, den „Ofen 9“ anstelle von Kohle mit Wasserstoff zu versorgen, plant das Unternehmen nun, alle drei Stahlöfen in Duisburg bis 2023 mit Wasserstoff zu versorgen.

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Das Unternehmen, das auch als einer der weltweit führenden Anbieter von Flachprodukten aus Kohlenstoffstahl bekannt ist, plant außerdem, die Gesamtemissionsmenge vor 2030 um mindestens 30% zu senken und bis 2050 CO2-neutral zu sein.


'Heute ist ein bahnbrechender Tag für die Stahlindustrie', sagte Premal Desai, Vorsitzender von Thyssenkrupp Steel Europe. „Wir leisten hier Pionierarbeit. Die Verwendung von Wasserstoff ist der Schlüsselhebel für die klimaneutrale Stahlproduktion. Der heutige Test ist ein weiterer Schritt in der Transformation unserer Produktion, die in grünem Stahl gipfeln wird. Gleichzeitig sehen wir, was möglich ist, wenn Unternehmen und Regierung gemeinsam auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. “

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Trotzdem wie Deutschland war ein berüchtigter Kohleverbraucher, die Regierung hat aktiv daran gearbeitet, die Kohle aus dem Verkehr zu ziehen. Da Deutschland auch als Europas größte Volkswirtschaft bekannt ist, freuten sich Naturschützer, im Januar über erneuerbare Energiequellen zu berichten hatte Kohle als Hauptquelle überholt der Macht in Deutschland zum ersten Mal in der Geschichte.

Im Jahr 2018 zeigten Studien, dass Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftquellen 4,3% mehr Strom produzierten als 2017, was 40% der gesamten Energieproduktion des Landes entspricht - eine bemerkenswerte Verbesserung gegenüber erneuerbaren Energien, die nur 19,1% ihres Stroms produzieren in 2010.

(SEHENdas Ankündigungsvideo unten)

Am 11. November haben wir eine Reihe von Tests zur Verwendung von gestartet #Wasserstoff zum ersten Mal in einem funktionierenden Hochofen. Es ist ein weiterer Schritt in unserer Transformation in Richtung #neutrales Klima #Stahl Produktion, erklärt Dr. Arnd Köfler, CTO unserer Stahlsparte. #climatestrategy pic.twitter.com/eGi8AZfuxq


- thyssenkrupp DE (@thyssenkrupp_de) 15. November 2019

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